Kultur

UNESCO Weltkulturerbe

UNESCO-Welterbe in Hildesheim

Besonders berühmt ist Hildesheim für seine Kirchen, von denen der Dom und St. Michaelis ein außergewöhnliches Zeugnis von der religiösen Kunst der Romanik im Heiligen Römischen Reich ablegen. Die UNESCO würdigte dies, indem sie im Jahre 1985 die Kirche St. Michaelis und den Mariendom gemeinsam als eine Stätte in der Liste der Welterbe aufnahm. Die Michaeliskirche gilt mit ihrem monumentalen Deckenbild aus dem 13. Jahrhundert, das den Stammbaum Christi zeigt, als eine der schönsten frühromanischen Kirchen Deutschlands.

Öffnungszeiten St. Michaelis:
01.11. - 31.03. tägl. 09.00-16.00 Uhr, 01.04.-31.10. tägl. 08.00 bis 18.00 Uhr.
Keine Besichtigung während Gottesdiensten, Veranstaltungen in der Kirche, Konzertproben und allen kirchlichen Zeremonien.

Dom und Dommuseum

Der Hildesheimer Mariendom, UNESCO-Welterbestätte, ist nach fast fünfjähriger Sanierungszeit wieder geöffnet. Als eine der ältesten Bischofskirchen Deutschlands beeindruckt er mit bedeutenden Objekten, wie der Bernwardtür, der Christussäule und dem Heziloleuchter.

Im Dommuseum werden herausragende Exponate des zum UNESCO-Welterbe gehörenden Schatzkunst präsentiert. Die Dauerausstellung verbindet Mittelalter und Moderne.

www.dom-hildesheim.de

Öffnungszeiten: täglich 10.00 bis 18.00 Uhr (geschlossen am 9. Mai, 24. u. 31. Dezember)

Tausendjähriger Rosenstock

Eine der bekanntesten Hildesheimer Sehenswürdigkeiten ist der „Tausendjährige Rosenstock“ an der Apsis des Doms. Der legendäre Rosenstock – die Heckenrose Rosa Canina – ist nachweislich mehrere Jahrhunderte alt und überlebte sogar das Feuer, das im zweiten Weltkrieg den Dom zerstörte. Die „Rosenroute“ zeigt heute Besuchern alle Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Öffnungszeiten: täglich 10.00 bis 18.00 Uhr (geschlossen am 24. u. 31. Dezember)
Weitere Informationen erhalten Sie hier: 1.000jähriger Rosenstock
oder bei der tourist information Hildesheim.